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Rebuild-Dokumentation Übersicht

Diese Dateien enthalten alle tatsächlich verwendeten CLI-Befehle, in Reihenfolge, um jede Instanz von Grund auf neu aufzusetzen — ohne Rückfrage. Fehlgeschlagene Zwischenschritte sind nicht enthalten, nur das jeweils korrekte Endergebnis plus eine explizite Warnung, was nicht funktioniert (siehe „⚠️ NICHT TUN"-Blöcke).

Für den Kontext/die Begründung hinter Entscheidungen: ENTSCHEIDUNGEN.md (hier rein technisch als Runbook, dort die Trade-offs/Alternativen). Zum Hintergrund dieser Freigabe: ACHTUNG-DISCLAIMER.md.

Instanzen

Datei Host IP (LAN) IP (Tailscale) Rolle
01-pve-host.md <PVE_HOSTNAME> <LAN_IP_PVE> <TS_IP_PVE> Proxmox-Host, Subnet-Router, ZFS, WoL-Trigger
02-ct100-adguard.md adguard (CT 100) <LAN_IP_ADGUARD> DNS/Ad-Blocking
03-ct101-nas.md nas (CT 101) <LAN_IP_NAS> <TS_IP_NAS> Samba/SFTP/Filebrowser
04-ct102-management-desktop.md browser (CT 102) <LAN_IP_DESKTOP> <TS_IP_DESKTOP> Gemeinsamer Browser-Desktop
05-ct103-vaultwarden.md vaultwarden (CT 103) <LAN_IP_VAULTWARDEN> <TS_IP_VAULTWARDEN> Passwortmanager
06-vps-strato.md vps (STRATO) <TS_IP_VPS> Guacamole-Gateway, öffentlicher Fallback-Zugang
08-monitoring.md monitoring (CT 104) <LAN_IP_MONITORING> <TS_IP_MONITORING> Grafana/InfluxDB/Uptime Kuma/ntfy

Cross-cutting, kein eigener Host:

  • 07-backup-restore.md — nächtliches Backup des Laufzeit-Zustands aller Instanzen (LXCs, Guacamole-DB) plus Restore-Anleitung.
  • 09-gast-zugang.md — read-only Showcase-Zugang (genau die Oberfläche, über die diese Dateien hier gerade ausgeliefert werden) für Freunde/Bekannte und Bewerbungsgespräche.

Reihenfolge beim Neuaufbau

  1. PVE-Host (Proxmox-Grundinstallation wird vorausgesetzt, danach Tailscale + ZFS + WoL)
  2. CT 100 (AdGuard) — muss vor DHCP-Umstellung stehen, da alle anderen Container/das LAN danach über AdGuard auflösen
  3. CT 101 (NAS) — ZFS-Pool muss vorher existieren
  4. VPS (STRATO) — unabhängig von den LXCs, kann parallel/vorher passieren
  5. CT 102 (Management-Desktop) und CT 103 (Vaultwarden) — brauchen Tailscale (Punkt 1) und idealerweise Guacamole (VPS) für vollen Funktionsumfang, technisch aber auch eigenständig baubar

Globale Konventionen, die für alle Instanzen gelten

  • Nameserver bei jedem pct create explizit setzen: --nameserver <LAN_IP_ADGUARD>. Grund: siehe 01-pve-host.md, Abschnitt „DNS-Falle bei neuen Containern".
  • IP-Schema: .1 Fritzbox, .9 AdGuard, .10 PVE-Host, .11 NAS, .12 Management-Desktop, .13 Vaultwarden, .14 Monitoring, .254 PC1 (Windows). .1.20 sind im Fritzbox-DHCP-Pool ausgeschlossen, für feste Zuweisungen reserviert.
  • Alle LXCs unprivileged, außer es gibt einen zwingenden Grund (Kernel-Module/Storage-Passthrough) für privileged/VM.
  • journald-Deckel auf jedem Node: sed -i 's/^#SystemMaxUse=/SystemMaxUse=200M/' /etc/systemd/journald.conf && systemctl restart systemd-journald. Ursprünglich nur auf dem VPS gesetzt (Log-Hygiene-Kapitel dort), später auf allen Nodes nachgezogen — bei einem neuen Node von Anfang an mitsetzen, nicht nachträglich vergessen.
  • Passwörter/Tokens/private Keys stehen NICHT in diesen Dateien — die liegen im Chat-Verlauf bzw. sind vom Nutzer selbst zu setzen (Vaultwarden-Master-Passwort) oder in Vaultwarden zu hinterlegen, sobald der Umzug dorthin gemacht ist.